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>Alex Gray: Mission of Art/Sacred Mirrors
Ken Wilber hat die Einführungen für diese beiden Bücher geschrieben. Er hält Gray für einen der bedeutendsten lebenden Künstler und nennt ihn in einem Atemzug mit anderen spirituellen Künstlern wie Michelangelo, Bosch, Blake, Rembrandt, Delville, van Gogh, Mondrian, Malevich, Klee, Marc, Klimt, Kandinsky, Tchelitchev.
Weitere Bilder von Grey finden sich auf der Seite zum Thema Meditation.
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>Ken Wilber: Das Wahre, Schöne, Gute
Dieses Buch enthält zwei Kapitel über eine integrale Theorie der Kunst. Aus dem Inhalt:
»Einige große Philosophen der neueren Zeit, von Schelling über Schiller bis Schopenhauer, haben auf einen wichtigen Grund dafür hingewiesen, warum große Kunst den Menschen über sich selbst hinausführen kann. Wenn man einen schönen Gegenstand betrachtet, sei er natürlich oder ein Artefakt, stellt man jede andere Aktivität ein und gewahrt nur noch; man möchte nichts als den Gegenstand betrachten. In diesem Zustand der Betrachtung will man nichts von diesem Objekt; man möchte es einfach betrachten, man möchte, dass dies niemals aufhört. Man möchte es nicht essen, es nicht besitzen, nicht vor ihm davonlaufen und es nicht ändern: Man möchte einfach schauen, betrachten, es niemals zu Ende gehen lassen.
In diesem kontemplativen Gewahren kommt das eigene ichhafte Ergreifenwollen in der Zeit vorübergehend zur Ruhe. Man gibt sich entspannt seinem einfachen Gewahren hin. Man ruht bei der Welt, wie sie ist, nicht so, wie man sie haben will. Man steht der Stille gegenüber, dem Auge im Zentrum des Sturms. Man handelt nicht, um Dinge zu verändern; man betrachtet das Objekt, wie es ist. Große Kunst besitzt diese Macht, diese Fähigkeit, unsere Aufmerksamkeit zu fesseln und aufzuheben: Man schaut, manchmal ehrfürchtig, manchmal schweigend, aber immer hört die rastlose Bewegung auf, die sonst das Merkmal eines jeden wachen Moments ist.«
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>Roger Lipsey: An art of our own
Lipsey, Kunsthistoriker an der Princeton Universität, beleuchtet die spirituellen Aspekte der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts: von den Cubisten bis zu den Postmodernisten werden die verschiedenen Künstler vom Autor zitiert und interpretiert. Die New York Times schreibt: »His overall theory proves a provocative one that invites us to reexamine, if not reconsider, the recent history of art.« |
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