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>Wolf Schneider
»Kampfschrift wider den Sprachschluder«, schrieb Frank Rosenbauer. »Deutsch fürs Leben« bietet herrlich abschreckende Beispiele aus FAZ, Spiegel und NZZ – aber natürlich auch die Anleitung, wie man es besser machen kann als die meisten professionellen Dilettanten. Ein sprachlich brillantes Buch, das jeder lesen sollte, der schreiben, gelesen und verstanden werden will.
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>Hans Peter Willberg
Wer jetzt mit Schneiders Hilfe das Schreiben gelernt hat, der sollte danach mit Willbergs Hilfe das Setzen lernen, denn Typografie ist heute nicht mehr nur Schriftsetzern vorbehalten: Jeder Computerbesitzer gestaltet mit Schrift –Spe mehr oder weniger gut. Meist weniger gut. Was ist ein optischer Randausgleich, eine Ligatur, Mediävalziffern, echte Kapitälchen, optisches Kerning? Und vor allen Dingen: Wie geht man damit um? Das alles steht in den Büchern von Willberg. "Erste Hilfe in Typografie" ist für den Einsteiger, wer dann Lust bekommen hat, kauft sich ohnehin "Lesetypographie", auch wenn es über 160 Mark kostet.
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>Web Design
Das Programmieren einer Internetseite in HTML, CSS und Javascript ist keine Kunst. Das ganze Web ist voll mit aufwendig programmierten Gimmicks und Flash-Animationen. Besonders »schöne« Beispiele finden sich unter: www.websitesthatsuck.com
(Viele Webdesigner halten sich auch an die 50 goldenen Regeln.)
Die Kunst liegt jedoch darin, eine Seite so zu gestalten, dass sie auch vom DAU (dümmster anzunehmender User) benutzt werden kann. Das nennt man dann Usability. Zu diesem Thema gibt es drei Bücher, die besonders herausragen. Man sollte sie in der Reihenfolge von oben nach unten lesen.
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