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Koordination

Koordination braucht man zum Ausführen eines gezielten Bewegungsablaufes, gesteuert durch das Zusammenwirken von Zentralnervensystem und Skelettmuskulatur.
Intramuskuläre Koordination= Zusammenwirken von Nerv und Muskel innerhalb eines Muskels
Intermuskuläre Koordination= Zusammenwirken von verschiedenen Muskeln

Bedeutungen für den Golf-Sport:
Die Bewegungskoordination bzw. die Technik stellt die entscheidende motorische Grundeigenschaft im Golf-Spiel dar. Je koordinierter eine Bewegung ist, desto größer ist ihre Präzision und ihre Bewegungsökonomie, d.h. gleiche Bewegungen werden mit einem geringeren Aufwand an Muskelkraft vollzogen.
Als Komponenten der koordinativen Fähigkeiten gelten:
-Differenzierungs- Steuerungsfähigkeit (unterschiedliche Schläger)
-Orientierungsfähigkeit (Balllage zum Loch, Ausrichtung der Ansprechposition)
-Gleichgewichtsfähigkeit (Standfestigkeit beim Schwung)
-motorische Anpassungsfähigkeit (Variation des Schwungs)
-Rhythmisierungsfähigkeit (Zeit und Tempo von Rückschwung zu Abschwung)
-Kopplungsfähigkeit (Zusammenwirken von Oberkörperrotation, Arm- und Handgelenksbewegung)

Trainingsprinzipien:
Das Training der Koordination im Golf-Sport sollte wie in anderen technisch hoch beanspruchenden Sportarten techniknah stattfinden. Zur Ausbildung der Bewegungspräzision sollte im Training ein möglichst präzises Feedback erfolgen, je höher das Fertigkeitsniveau, desto präziser und differenzierter muss das Feedback sein (Schwung - Videoanalyse; siehe Technikteil O. Heuler).
Die Steuerung und Regelung der Bewegungstechnik setzt die differenzierte Diagnose voraus. Eine Erstellung von Norm- oder Sollwerten ist hierbei eine notwendige Voraussetzung für die Steuerung und Regelung der Leistung bzw. der Bewegungstechnik.
Die wichtigsten Methoden zum Training der sensomotorischen Lernfähigkeit sind Variationen des Übens, der Bewegungsausführung und der Übungsbedingungen.
Das Training unter erschwerten Bedingungen dient dem Auflockern bzw. Labilisieren des dynamischen Bewegungsstereotyps (Training auf labilem Untergrund, Schläger mit Vorrichtungen zur Erhöhung des Luftwiderstandes). Dies bietet sich an, wenn eine Umstellung der Technik erfolgen soll.
Vor einem Koordinationstraining sollten auf keinen Fall hohe Beanspruchungen physischer oder zentralnervöser Art durchgeführt werden.

Koordinationstest

Einen Test der Koordination gibt es hier: hier

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